Der Dingdongdilli von Bill Peet (Kinderbuchliebling)

Stromer möchte kein Hund mehr sein. Viel lieber wäre er ein so berühmtes Pferd wie Paladin, der Schimmel der Nachbarn. Sein bester Freund, der Junge Orvie, scheint den Hund nicht zu verstehen, denn als Stromer beginnt, wie ein Pferd mit stolzen Schritten über die Farm zu traben, lacht der kleine Junge nur darüber. Zutiefst verletzt läuft der Hund fort und landet im Wald einer Hexe, die mehr kann als nur ein bisschen Hokuspokus.

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Wem muss ich gefallen?

Viele Denkanstöße gab mir in den letzten Tagen das Buch “Ich geb auf mich acht” von Geri Scazzero, einer vielbeschäftigten Pastorenehefrau und vierfachen Mutter, die sich auf Grund überhöhter Ansprüche an sich selbst und dem Wunsch, jedem gefallen zu müssen, in die Erschöpfungsfalle katapultierte. Aber wie entsteht dieser Gedanke, gerade in uns Frauen, es anderen unbedingt und immer Recht machen zu müssen, um Bestätigung und Zuwendung zu erhalten?

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Sieben Wochen mit viel Zuversicht

Egal, ob kirchlich aktiv oder nicht, so kann das Fasten vor Ostern eine gute Gelegenheit sein, um sich auf neue Wege zu begeben. In meinem letzten Beitrag über die Zuversicht schrieb ich über jene perfektionistischen Erwartungen, die schnell zu Stolperfallen werden können. Anlass genug, um jene sieben Fastenwochen zu nutzen und mit einem anderen Anspruch an mich selbst durchs Leben zu gehen.

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