Mit Ängsten umgehen – Der Säbelzahntiger im Kopf

Das Empfinden von Angst schützt uns seit jeher vor Gefahren. Allerlei körperliche Reaktionen folgen dem Gefühl der Bedrohung. Bei den meisten klopft das Herz schneller, andere fangen an zu schwitzen und zu zittern oder reagieren mit Übelkeit. Der Mund wird trocken. Die Brust schmerzt. Es sind die natürlichen Symptome mit denen der Körper antwortet, um mehr Energie für Flucht aus dem Gefahrenszenario oder für den vermeintlichen Kampf bereit zu stellen. Der beschleunigte Herzschlag regt die Durchblutung der Muskulatur an. Das Zittern dient der Anspannung der Skelettmuskulatur und bereitet auf die körperlich Aktivität vor. Uns wird übel, weil die Verdauungsfunktion gehemmt wird, denn die Energie wird an anderer Stelle gebraucht. Das alles sind ganz normale Reaktionen des Körpers - seit Urzeiten, als wir einzig mit Fellen bekleidet und mit Knüppeln bewaffnet durch Wälder und Steppen zogen. Read more

Der Dingdongdilli von Bill Peet (Kinderbuchliebling)

Stromer möchte kein Hund mehr sein. Viel lieber wäre er ein so berühmtes Pferd wie Paladin, der Schimmel der Nachbarn. Sein bester Freund, der Junge Orvie, scheint den Hund nicht zu verstehen, denn als Stromer beginnt, wie ein Pferd mit stolzen Schritten über die Farm zu traben, lacht der kleine Junge nur darüber. Zutiefst verletzt läuft der Hund fort und landet im Wald einer Hexe, die mehr kann als nur ein bisschen Hokuspokus. Read more