Schmerzfrei leben (Rezension)

Nichts wünscht sich ein kranker Mensch mehr, als Heilung oder zumindest eine Besserung des Gesundheitszustandes, um wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen. Wie man mit Schmerzen umgeht und sie lindert, untersuchten Doreen Virtue und Robert Reeves genauer und wandelten dabei auf alten Pfaden. Naturmedizin und spirituelle Hilfe verbinden sich in ihrem gemeinsamen Buchprojekt “Schmerzfrei leben”, mit dem sie ihren Lesern eine andere Perspektive eröffnen wollen, um Selbstheilungskräfte freizusetzen.

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Bibel kreativ – Das Neue Testament ganz lebendig erfahren (Rezension)

Darf man in der Heiligen Schrift Textstellen markieren? Sollte man in der Bibel gar seine eigenen Überlegungen festhalten? Ist das nicht ein bisschen geschmacklos? Auf gar keinen Fall, meint das Katholische Bibelwerk und setzt sogar noch eins obendrauf. Neben der Einheitsübersetzung des Neuen Testaments, welches im eleganten Gewand daher kommt und viel Raum für eigene Gedanken liefert, präsentiert der Verlag zudem ein äußert inspirierendes Begleitheft voller DIY-Vorlagen und Aufkleber, mit denen sich die Bibel ganz kreativ erkunden und beleben lässt.

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Unwiderstehlich von Adam Alter (Rezension)

Im Jahr 2008 verbrachte ein Erwachsener etwa 18 Minuten mit seinem Handy. Einige Jahre später hat sich diese Zeit verzehnfacht. Der Durchschnittsnutzer starrt inzwischen drei Stunden oder länger pro Tag auf sein Smartphone. Das sind immerhin über 1000 Stunden pro Jahr. Smartphones fressen unsere Lebenszeit. Wir können uns den Alltag ohne sie nicht mehr vorstellen. Die Technik beeinflusst beinah jeden Berufszweig, im Privatleben ist sie nicht mehr wegzudenken. Doch irgendwie hat sie uns auch überrollt. Wir sind süchtig nach ihr, nach den Plattformen, die mit Likes unser Belohnungssystem füttern, nach all dem Blinken und Piepsen, das unsere Antwort erzwingt. “Unwiderstehlich” nennt das der Sozialpsychologe Adam Alter. In seinem Buch geht er den Verhaltenssüchten auf den Grund und beleuchtet neben der Abhängigkeit vom Mobiltelefon, von Social-Media-Kanälen, vom Online-Shopping ebenso die Fitness-Sucht, die Arbeitssucht, den exzessiven Serienkonsum und die Sucht nach Spielen wie World of Warcraft.

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Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand (Rezension)

“Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand” ist ein überaus hoffnungsvolles Buch über Neuanfänge und das schönste und größte aller Gefühle. Glenn Dixons biografische Schreibe, die sich wie ein Netz um den Kern aus der dramatischen Verbindung zwischen Romeo und Julia legt, katapultiert Shakespeare in die Moderne und macht ihn als Empathen gegenwärtig. Der Lehrer Glenn wird durch seine Leidenschaft für das Shakespeare-Drama für seine Schüler, von denen er immer wieder berichtet, zum Transformator ihrer eigenen Gefühle. Mit “Romeo und Julia” hilft er ihnen sich selbst und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen. 

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Der Kaktus von Sarah Haywood (Rezension)

Susan Green liebt neben ihrer Kakteenzucht große Zahlen und kleine Buchstaben. Mit Gefühlen kann die fünfundvierzig jährige Versicherungsmathematikerin nicht viel anfangen. Als ihre Mutter stirbt, ihr Bruder im Elternhaus Chaos zu stiften droht und ihr zudem klar wird, dass die anhaltende Übelkeit nicht von verdorbenem Essen kommt, erkennt Susan mit einem Mal, dass sie nicht alles im Leben kontrollieren kann.

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Zufälle: Das Leben ist wunderbar – Brigitte Werner (Rezension)

Als Brigitte Werner von ihrem Verleger gebeten wird, ein Jahr lang die Kolumne für die Zeitschrift a tempo zu schreiben, sträubt sich erst einmal alles in ihr. Die regelmäßigen monatlichen Abgabetermine erzeugen ungeahnten Druck. Außerdem fragt sie sich, wer ihren “Kram schon lesen” will? Und über welches Thema soll sie überhaupt schreiben? Die Antwort, die Brigitte Werner vom Verlag erhält, lässt ihr Kopfkino verstummen. Mit Zufällen kennt sich die Autorin bestens aus. Schon als Kind liebte sie die kleinen und großen schicksalshaften Begegnungen mit dem wunderbaren Leben.

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