Lügen, die wir uns über Gott erzählen – William Paul Young (Rezension)

Mit seinem Bestseller “Die Hütte” sorgte William Paul Young für Schlagzeilen. Auch die gleichnamige Verfilmung, in der Gott als liebevolle, schwarze Frau namens Papa erscheint, erreichte ein Millionen-Publikum. Nun legt er mit “Lügen, die wir uns über Gott erzählen” das Buch eines Suchenden vor und ergründet 28 gängige Aussagen über Gott sowie die Beziehung zwischen ihm und den Menschen.

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Die Frau, die nicht an Gott glaubte und Jesus traf – Charlotte Rørth (Rezension)

Als die dänische Journalistin Charlotte Rørth sich zu einer Pressereise nach Spanien aufmacht, ahnt sie nicht, dass dies der Beginn einer kompletten Lebensveränderung sein wird. In der Sacra Capilla del Salvador macht die Frau, die sich vor vielen Jahren gegen die Religion entschieden hat, eine der wohl größten spirituellen Erfahrungen. Charlotte Rørth begegnet Jesus.

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Die Charité von Ulrike Schweikert (Rezension)

Ulrike Schweikert reist mit “Die Charité” in die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts zurück und zeigt uns das Wirken von Ärzten und Pflegepersonal im ältesten Krankenhaus von Berlin während eines heftigen Choleraausbruchs und darüber hinaus. Dabei stellt sie uns drei Frauen vor, die mit ihren ganz eigenen Sorgen zu kämpfen haben.

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Abschied in Prag (Rezension)

Als Josef in New York auf der Hochzeit seines Enkels der Großmutter der Braut begegnet, durchfährt ihn ein Schlag. Lenka ist die Frau, die er vor sechzig Jahren heiratete und verlassen musste, als die Deutschen in Prag einmarschierten. All die Jahre glaubte Josef, Lenka sei im Konzentrationslager umgekommen, doch vergessen konnte er diese eine große Liebe nie. Alyson Richman erzählt mit “Abschied in Prag” nicht nur eine sehnsuchtsvolle Romanze in düsteren Zeiten, sondern berichtet auch schonungslos vom Zerfall einer Familie unter dem Judenhass der Nazis und dem Verlust aller Bezugspersonen bis nichts mehr bleibt als der Kampf um das eigene Überleben.

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Himmel zu vererben – Christa Rau (Rezension)

Die betagte Sophia führte stets ein bescheidenes Leben. Als sie stirbt, hinterlässt sie der Verwandtschaft ein riesiges Vermögen. Allerdings ist eine Bedingung an die Auszahlung gebunden: Alexa, Robert und ihr Sohn Simon müssen ein Jahr lang als Christen leben. Diesen Schritt zu wagen, ist für die Familie gar nicht so einfach. Doch die Aussicht auf eine Erbschaft macht die drei zu Verbündeten in ihrem Glaubensbekenntnis, nichtsahnend, dass Gott schon bald ihr Leben auf den Kopf stellen wird.

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Endlich frei von Perfektionismus – Cornelia Mack (Rezension)

Gerade in uns Müttern kreist oft das Bild der vollbeschäftigten, stets gut organisierten Frau, die mit Bravour den Haushalt schmeißt, Karriere macht und ganz nebenbei nicht nur ihre Kinder erzieht. Nein, sie managed das Familienunternehmen stets lächelnd und gutgelaunt. Was für ein Maßstab! Kein Wunder, dass wir uns bei so einem Kopfkino nie gut genug fühlen. Die Autorin Cornelia Mack hat dies auch erlebt. Mit ihrem Ratgeber “Endlich frei von Perfektionismus” öffnet sie eine Tür, um der Falle des unaufhörlichen Strebens nach Fehlerlosigkeit zu entkommen.

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Tell me three things – Julie Buxbaum (Rezension)

Nach langer Zeit habe ich wieder einmal ein Buch für Jugendliche lesen. Nein, eigentlich stimmt das nicht so ganz. Ich habe ich diesen Roman regelrecht verschlungen und konnte ihn kaum mehr aus der Hand legen. Julie Buxbaum versteht es ganz meisterhaft, durch ein Detektivspiel, welches sich vor allem durch sehnsuchtsvolle Zwischentöne und das Wachsen emotionaler Reife auszeichnet, ihre Leser an eine hervorragende Geschichte um das Erwachsenwerden zu fesseln. Mit dem Versuch der Enttarnung begegnet Jessie nicht nur ihren Mitmenschen auf eine neue herausfordernde Art, sie entdeckt ihre eigene Kraft, nicht länger nur ein Opfer der Umstände zu sein.

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Die kleine Welt der Madame Jeanne (Rezension)

Allein zu leben, macht Jeanne nichts aus. Die 90 jährige Frau, die noch immer all eigenen Zähne im Mund hat, verliert mit den vergehenden Jahren auch nicht ihren Biss. Obwohl natürlich alles ein bisschen langsamer vonstatten geht. Zum Glück hat sie ihre Angèle, die ihr im Haushalt hilft und einen Gärtner, der sich ab und an um das Gemüse und den Vorgarten kümmert. Das Leben feiert sie mit ihren Freundinnen mit einem Gläschen oder Zweien und einer Partie Bridge. Manchmal kommen auch die Kinder samt der Enkelkinder zu Besuch und sorgen für Tumult in der kleinen Welt der Madame Jeanne.

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