Der kleine Prinz – Das Bilderbuch nach Antoine de Saint-Exupéry (Kinderbuchliebling)

„Der kleine Prinz“ gehört unbestritten zu den Meisterwerken der Weltliteratur. Mit philosophischer Tiefe und Herzensklugheit schuf Antoine de Saint-Exupéry eine Geschichte, die bereits Millionen von Lesern berührte. ArsEdition veröffentlichte mit einer Nacherzählung von Anna Taube eine kindgerechte Version des Klassikers. Es ist ein Buch für Familiennachmittage, ein Buch zum Vorlesen, welches die Kleinsten an die Hand nimmt und behutsam nach dem Sinn des Lebens und den Wert von Freundschaften fragt.

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Der Traum der drei Bäume von Angela E. Hunt (Buchrezension)

Kurz vor Weihnachten kommt noch eine Buchempfehlung, die thematisch den Kern des Festes aufgreift. „Der Traum der drei Bäume“ besitzt eine spirituelle Tiefe, die nicht nur Kinderherzen, denn dieses Buch ist in den Reihen der Kinder- und Jugendbücher zu Hause, zu berühren vermag, sondern jedes Herz, das an die heilende Kraft der Liebe glaubt.

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Wo ist das Christkind geblieben? von Frank McCourt – Kinderbuchliebling

Passend zum ersten Advent möchte ich euch heute eine Weihnachtsgeschichte vom Meistererzähler Frank McCourt vorstellen. Bekannt wurde er durch den Bestseller „Die Asche meiner Mutter“, in dem er seine Kindheit und Jugend in Irland beschreibt und verarbeitet. Mit „Wo ist das Christkind geblieben“ reist Frank McCourt ein weiteres Mal in die Vergangenheit seiner Familie.

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Stille, die der Mensch ist (Blogparade)

Nicolai Jürgensen, Herausgeber des eBooks Stille, die der Mensch ist hat mich gefragt, ob ich Lust habe, bei seiner Blogparade mitzumachen. Ich freue mich darüber und sage: Danke, lieber Nicolai. Diese Herausforderung nehme ich gerne an. Denn ja, dieses Thema ist für mich, eine Mutter von zwei kleinen Jungs, eine kleine Herausforderung. Stille. Wie funktioniert das mit der Innenschau in einem turbulenten Familienalltag?

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Vom Regretting-motherhood-Trauma

Ich bin Mama, ganz und gar, von Kopf bis Fuß. Keine Superglucke, das will ich auch nicht sein. Ich habe Glück und dafür bin ich unendlich dankbar. Ich habe Glück, denn ich kann ihn mit dem ganzen Herzen sagen, diesen einen Satz: „Ich bin gerne Mama.“ Es fühlt sich gut an, nicht wie eine Rolle, die mir bei der Geburt der Kinder übergestülpt wurde und die ich nun ausfüllen muss. Ich muss nichts. Ich bin gern Mutter geworden. Die Kinder sind mein größtes Abenteuer. Ich habe mich ganz bewusst für sie entschieden. Es ist nicht immer einfach, dieses Abenteuer. Es verlangt von mir Herzblut, Nervenstärke, Mut und noch so vieles mehr. Und doch belohnt mich jedes Lächeln meiner Kinder. Wie könnte ich etwas bereuen, wenn mich dieses Kinderlachen bis tief auf den Grund meines Herzens berührt?

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