Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand (Rezension)

“Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand” ist ein überaus hoffnungsvolles Buch über Neuanfänge und das schönste und größte aller Gefühle. Glenn Dixons biografische Schreibe, die sich wie ein Netz um den Kern aus der dramatischen Verbindung zwischen Romeo und Julia legt, katapultiert Shakespeare in die Moderne und macht ihn als Empathen gegenwärtig. Der Lehrer Glenn wird durch seine Leidenschaft für das Shakespeare-Drama für seine Schüler, von denen er immer wieder berichtet, zum Transformator ihrer eigenen Gefühle. Mit “Romeo und Julia” hilft er ihnen sich selbst und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen. 

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Zwischen dir und mir das Meer (Rezension)

Wenn Lena nicht gerade den alten Damen im Hospiz die Nägel rot lackiert, spaziert sie am Strand von Amrum entlang. Hier hält sie nach Meerglas Ausschau, das sie zu Schmuck verarbeitet. Eines Morgens hebt sie jedoch keine Schätze aus der Nordsee, sondern läuft einem Italiener in die Arme. Matteo ist nicht nur äußerst charmant, mit einem tiefen Blick aus seinen seltsamen hellgrünen Augen verursacht er bei Lena Herzklopfen. Doch Matteo verschwindet ebenso plötzlich, wie er aufgetaucht ist. Zurück lässt er nur eine Mappe mit Bildern von Lenas Mutter. Darauf ist Mariella in Italien als junge Frau zu sehen, so lebensfroh wie ihre eigene Familie sie nie gekannt hat. Gemeinsam mit ihrer Schwester Zoe begibt sich Lena auf Spurensuche an die Amalfiküste, um endlich etwas über die Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren, die vor zwanzig Jahren beim Schwimmen ertrank.

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Die Blütenmädchen von Valentina Cebeni (Rezension)

Eine Wahrsagerin prophezeit der unglücklich verliebten Dafne eine ganz besondere Gabe, die lange Zeit tief in ihr schlummerte, nun nach der Trennung vom verheirateten Geliebten wieder hervorbrechen will. Die Erinnerungen an eine schöne Kindheit, die daraufhin in der jungen Frau aufsteigen, führen sie zurück nach La Limonia in Torralta zu ihrer Großmutter. In der Werkstatt ihres verstorbenen Großvaters, in der Dafne arbeiten möchte, entdeckt sie nicht nur eine streunende Katze, sondern auch einen attraktiven und sehr geheimnisvollen Mann.

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Verlosung und Rezension: Die Zitronenschwestern von Valentina Cebeni

Seitdem Elettras Mutter im Krankenhaus liegt und sie die familieneigene Bäckerei schließen musste, fühlt sich die junge Frau orientierungslos und sehr einsam. Als ihr eine mysteriöse Fremde eine Botschaft ihrer im Koma liegenden Mutter überbringt, ist Elettra skeptisch. Doch dann macht sie sich mit selbstgebackenen Anisbrötchen im Gepäck auf eine Reise, um auf Isola del Titano im Kloster Santa Elisabetta, in dem einst ihre Mutter die schönste Zeit ihres Lebens verbrachte, den Geheimnissen ihrer Herkunft auf den Grund zu gehen.

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