Gwendolin Giraffenkind – Kinderbuchliebling der Woche

Gwendolin fühlt sich nicht gut. Die kleine Giraffe sitzt am Tisch mit ihren Elten und mag nichts essen. Die Ohren hängen, die Augenlider sind schlaff. Schnell wird Gwendolin von der Mama ins Bett gebracht und dann heißt es erst mal Fieber messen. Das ist nichts, was Kinder besonders toll finden. Aber im Schiebe- und Entdeckerbuch Gwendolin Giraffenkind sind es die kleinen Leser, die der Giraffenmama einmal beim Fiebermessen helfen dürfen. Little J. greift nach dem Pappschieber und lässt das Thermometer auf 40 Grad steigen. Als die Giraffe den Mund aufmacht und ihre rote Zunge zeigt, wissen wir Bescheid, warum sie sich so krank fühlt. Aber gegen Halsschmerzen hilft Papas Tee, viel Schlaf und eine Menge Trost. Und dann: Read more