Liebster Award (Reloaded 2018)

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich die Fragen des Liebsten Awards beantwortet habe. Die charmante Charlotte schickt mich in eine neue Runde und ich mache gern mit. Vielen lieben Dank! Auf ihrem Adoptionsblog schreibt Charlotte über das Werden ihrer Familie und die Herausforderungen ans Muttersein. Das ist nicht nur für Adoptiveltern interessant. Auf kluge und ganz patente Weise scheint Charlotte stets die Hürden zu meistern, die sich ihr im Alltag entgegenstellen.

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Hier sind Charlottes Fragen:

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20 wunderbare Ideen, mit Kindern den Herbst zu feiern

Der Herbst ist da, mal nass, kalt und grau, mal bunt und warm mit einem Abschiedshauch von Sommersonne in der Luft. Doch egal, in welches Wetter er sich packt, ich mag den Herbst in all seinen Facetten ganz gern. Hier sind meine Lieblingsideen, wie man gemeinsam mit den Kindern oder auch ganz für sich, diese Jahreszeit gestalten kann.

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25 absolut nachvollziehbare Gründe für einen Trotzanfall (am Esstisch)

Manchmal nachdenklich, oft herzergreifend und stets mit viel Charme, so geht es bei Susanne auf ihrem Blog Hallo liebe Wolke zu. Vor kurzem hat sie zur Blogparade aufgerufen. Gesucht werden 25 total gute und logische Gründe für einen Trotzanfall. Wir machen gerne mit.

Big J. ist dem Trotzalter inzwischen entwachsen, Little J. tapst erst langsam hinein. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, in denen sich die beiden Kerle empören. Gern dürft ihr einmal Gast an unserem Esstisch sein. Noch ein klitzekleines Augenzwinkern meinerseits, dann geht es los…

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Kindliche Neuinterpretation eines Evergreens (ohne Noten)

„A, B, C,

die Katze liegt im Schnee

und als sie nach Hause kam,

kochte sie sich einen Kakao.

A, B, C,

die Katze fährt mit der Feuerwehr

und macht dann ganz laut

TA-TÜ-TA-TA!“

Text: Big J., Melodie: in Anlehnung an ein bekanntes Kinderlied, in dem die Katze nicht im Schnee liegen muss

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Kino mit Glucke

Am Wochenende war ich mit Big J. zum ersten Mal im Kino. Wir hatten ein kleineres Kino für den ersten Besuch gewählt und der Saal mit seinen 80 Plätzen war nur zu einem Drittel besetzt. Da saßen wir mit unserem Popcorn umringt von anderen Müttern und Vätern und ihren Kindern und Big J. starrte fasziniert auf die Leinwand, die anfänglich nur Werbung zeigte. Zu Hause würde er später seinem Papa erzählen, er hätte zwei Filme gesehen: die Werbung und den Hauptfilm. Vor drei Jahren haben wir das Kabelfernsehen abgeschafft und unsere Kinder leben medial von einem öffentlich rechtlichen Kinderfernsehsender und ein paar DVDs, also praktisch werbefrei. So wurde die Werbung im Kino vom Großen erst einmal mit Staunen aufgenommen, während die Mama entweder die Augen verdrehte oder recht verhalten den Spot eines großen Discounters belächelt, der griechische Götter in ausgeflippte Konsumjunkies verwandelt, die Boxershorts tragend und mit Sperren bewaffnet ihre proppenvollen Plastiktüten hysterisch kreischend in die Kamera strecken, nachdem sie ihre Zunge herausfordernd lasziv unter einen Weinspender gestreckt haben als wäre er der Quell allen Lebens. Wie soll man das seinem Kind erklären, wenn es einen dazu befragt?

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