Zwischen dir und mir das Meer (Rezension)

Wenn Lena nicht gerade den alten Damen im Hospiz die Nägel rot lackiert, spaziert sie am Strand von Amrum entlang. Hier hält sie nach Meerglas Ausschau, das sie zu Schmuck verarbeitet. Eines Morgens hebt sie jedoch keine Schätze aus der Nordsee, sondern läuft einem Italiener in die Arme. Matteo ist nicht nur äußerst charmant, mit einem tiefen Blick aus seinen seltsamen hellgrünen Augen verursacht er bei Lena Herzklopfen. Doch Matteo verschwindet ebenso plötzlich, wie er aufgetaucht ist. Zurück lässt er nur eine Mappe mit Bildern von Lenas Mutter. Darauf ist Mariella in Italien als junge Frau zu sehen, so lebensfroh wie ihre eigene Familie sie nie gekannt hat. Gemeinsam mit ihrer Schwester Zoe begibt sich Lena auf Spurensuche an die Amalfiküste, um endlich etwas über die Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren, die vor zwanzig Jahren beim Schwimmen ertrank. Read more