Apfelsaft holen – Lieblingskinderbuch der Woche

In unserem Lieblingskinderbuch der Woche von Thomas Müller muss der kleine Pitzi Apfelsaft holen. Ausgerechnet aus dem Keller! Und dazu noch ganz allein! Während die Mama Nudeln kocht, Papa den Salat schneidet, Lilli den Käse reibt und Billi den Tisch deckt, bleibt nur noch Pitzi übrig, um für das Abendessen ein Getränk zu holen, denn alle haben Durst.

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Freitags-Füller (mein erster)

Schon lang wollte ich einmal mitmachen bei der tollen Aktion Freitags-Füller, die scrap-impulse ins Leben gerufen hat. Heute teilt die wunderbare und unglaublich kreative Barbara wieder einen inspirierenden Lückentext mit uns. Hier sind meine Gedanken…

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On the road – Fahrradtour mit Kindern

In sehr naher Zukunft gehen wir für ein paar Tage auf eine Fahrradreise. Es ist für uns als Familie der erste Urlaub dieser Art. Besonders schwer fällt mir die Reduzierung des Gepäcks. Ihr solltet mal sehen, was ich für Unmengen an Zeug einpacke, wenn es für eine Woche mit dem Auto an die Ostsee geht. Man könnte ja dies und jenes noch gebrauchen. Dieser Gedanke begleitet mich stets, wenn ich Sachen in die Tasche stopfe. Aber diesmal funktioniert das nicht.

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Sommertage, wie sie uns entgleiten

Dieses Jahr wünsche ich, der Sommer würde nicht zu Ende gehen. Ich bin noch lang nicht satt genug an warmen Badetagen, Eiscremebergen und Barfußlaufen über Sommerblumenwiesen. Der Herbst beginnt schon die Blätter bunt zu malen und schickt seine leisen Nebel auf die Reise. Wir stürzen uns ein letztes Mal in ein Abenteuer am See. Ein Saisonausklang in Bildern von unserem letzten Wochenende…

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Dankbar sein

Vieles im Leben erscheint uns als absolute Selbstverständlichkeit, ob es Beziehungen sind oder materielle Güter. Wir merken manchmal erst, wie kostbar uns etwas ist, wenn wir es verloren haben. Ein Grund für mich, einmal darüber nachzudenken, wofür ich im Leben dankbar bin – generell und im Besonderen.

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Blogparade: Leben im Einklang mit sich selbst

Die Zeit ist ein Fluss, in dem ich gerne schwimme. Doch mein Blick gleitet ab und an zurück, auf Dinge, die einst waren und die nicht immer gut waren. Doch jedes “Warum”, dass ich zurück in die Vergangenheit schreie, legt mir Fesseln an. Ich kann mich erst davon befreien, wenn ich sage: “Ja, es war so. Es war nicht immer schön, aber es ist so gewesen.” Das sind Worte, die den Schleier wegziehen, die mir das Infragestellen, das Anderswünschen beenden. Und es sind Worte, die mir Frieden schenken. Es gibt keinen Zauber, der die Vergangenheit verändert. Wenn ich stets versuche meine Energien, in das Zurück zu lenken, bleibt mir keine Kraft mehr für das Hier und Jetzt.

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Alle sind wach

Ich mag an der Geschichte sehr, dass alle zur Ruhe kommen können, als sie beieinander sind. Das kleine Gespenst symbolisiert für mich irgendwie die Sorgen des Tages, die wir in die Nacht mit hinübernehmen. Die Verbundenheit, das Teilen der Nöte, bzw. die Anteilnahme schaffen ein Gefühl von Sicherheit, einen wunderbaren liebevollen Frieden, der die Familie schlafen lässt. Und das ist doch das Schöne an einer Familie, dass man aneinander Anteil nimmt, oder?

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