Übertopf mal anders

Die Ausbeute meines letzten Flohmarktfundes zog sich leider auf dem Heimweg eine leichte Blessur zu. Die Kaffeekanne war mir allerdings zu schade, um sie einfach zu entsorgen. Ein paar Tage fristete sie ihr Dasein, angeschlagen, in der Küche auf dem Fensterbrett, bis mir die Idee kam, ihr neues Leben einzuhauchen – in einer anderen Funktion als ursprünglich beabsichtigt.

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Hab keine Angst!

In unserem Lieblingskinderbuch der Woche geht es um das Überwinden von Ängsten. Der kleine Kokosnuss hilft im Drachenabenteuer von Ingo Siegert “Hab keine Angst!” einem neuen Freund, seine Furcht zu verlieren.

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Von kleinen Fluchten und vom Zueinanderfinden

Wir gehen, um wieder zueinanderzufinden. Wenn das Fortgehen gar nicht das Abstreifen einer Rolle bedeutet, sondern der Perspektivwechsel dazu dient, Energie zu tanken für das eigene Selbst, das natürlich auch immer Vater bzw. Mutter ist. Das man geht, um immer wiederzukommen. Immer wieder, weil unsere Herzen sich nacheinander sehnen. Und das fühlt sich für mich richtig an.

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Sommerküche – Meine Top 5

Wenn es im Sommer ums Kochen geht, darf es ruhig eine schnelle Nummer sein. Ich habe keine Lust, lange am Herd zu stehen, wenn draußen die Sonne lacht und die Temperaturen steigen. Hier sind meine fünf kulinarischen Sommerlieblinge:

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Sommer in Wimmlingen

Unser Kinderbuch der Woche kommt ohne viele Worte aus. Wir lieben “Das große Wimmelbuch” von Rotraut Susanne Berner und durchleben so gerne gemeinsam die vier Jahreszeiten, welche im Buch vereint sind.

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Fünf Wahrheiten über das Zusammenleben mit Kerlen

Mein Zuhause teile ich mit meinem Mann und meinen beiden Söhnen, Big J. und Little J. Wie sich das bisher auf mich ausgewirkt hat, will ich euch heute kurz schildern.
1. Mein Wortschatz hat sich vermaskulinisiert. Seit der Geburt meiner Söhne verwende ich häufig Wörter, die ich früher kaum gebraucht habe: Tieflader, Raupenbagger, Rangierlok… Um es kurz zu machen, ich bin verbal motorisiert. Und das findet vor allem Big J. “echt stark”.

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Jakob kann fliegen

Für mich ist das eine sehr symbolische Geschichte. Philip Waechter verleiht dem Jungen Flügel. Die Eltern sind zunächst etwas besorgt, akzeptieren aber bald seine tägliche Fliegerei. Jenes Zitat ist beinah jedem bekannt: “Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern erhalten: Wurzeln und Flügel”. Jakob hat beides von seinen Eltern bekommen. Vertrauen und Liebe geben dem Kind genug Sicherheit, so dass es ihm gelingt die Flügel auszubreiten und zu fliegen. Auch der Vogelfänger hat für mich Symbolcharakter. Wer hat es noch nicht erlebt, dass er auf Menschen gestoßen ist oder sich in Situationen wiederfand, die ihn beschnitten, die ihm die Flügel stutzen wollten. Mit genügend innerer Stabilität trauen wir unserer Fähigkeit, unsere Angst zu überflügeln.

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Elf Monate

Little J., du bist jetzt elf Monate alt. Das heißt dein letzter Monat als Baby hat begonnen, bevor dich alle Welt ganz offiziell Kleinkind nennen wird. Mein Baby wirst du irgendwie immer bleiben, denn ganz tief in meinem Herzen behüte ich das Bild von dir, jene ersten Augenblicke nach deiner Geburt. Ganz leicht warst du in meinen Armen. Ein Erdling, neu geboren, ein Federchen, so winzig zart und weich. Wann ist das passiert, dass du so groß geworden bist?

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