Stille, die der Mensch ist (Blogparade)

Ja, es gibt sie diese Inseln, auch im Zusammenleben mit zwei kleinen, meist wilden Kerlen. Stille ist für mich nicht das Unterbinden von Alltagsgeräuschen, sondern das Schweigen aller Kritiker in mir und das Ausbleiben meiner Angst und meiner Zweifel. Wenn ich in mir ruhe, alles in mir, sich selbst genug ist, dann ist Stille auch eine Art Loslassen. Read more

Blogparade: Leben im Einklang mit sich selbst

Die Zeit ist ein Fluss, in dem ich gerne schwimme. Doch mein Blick gleitet ab und an zurück, auf Dinge, die einst waren und die nicht immer gut waren. Doch jedes "Warum", dass ich zurück in die Vergangenheit schreie, legt mir Fesseln an. Ich kann mich erst davon befreien, wenn ich sage: "Ja, es war so. Es war nicht immer schön, aber es ist so gewesen." Das sind Worte, die den Schleier wegziehen, die mir das Infragestellen, das Anderswünschen beenden. Und es sind Worte, die mir Frieden schenken. Es gibt keinen Zauber, der die Vergangenheit verändert. Wenn ich stets versuche meine Energien, in das Zurück zu lenken, bleibt mir keine Kraft mehr für das Hier und Jetzt. Read more

Von kleinen Fluchten und vom Zueinanderfinden

Wir gehen, um wieder zueinanderzufinden. Wenn das Fortgehen gar nicht das Abstreifen einer Rolle bedeutet, sondern der Perspektivwechsel dazu dient, Energie zu tanken für das eigene Selbst, das natürlich auch immer Vater bzw. Mutter ist. Das man geht, um immer wiederzukommen. Immer wieder, weil unsere Herzen sich nacheinander sehnen. Und das fühlt sich für mich richtig an. Read more