Das große Magic Cleaning Buch (Rezension)

Allein wenn man den Namen Marie Kondo hört, denkt man an ein sauberes und luftiges Zuhause. Weltweit wird die sympathische Japanerin als Aufräumkönigin gefeiert. Doch Marie Kondo ist nicht nur Expertin für die Ordnung innerhalb unserer vier Wände. Sie weiß auch, dass das Aufräumen unser Leben und uns selbst positiv verändern kann.

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Auf Glücks-Kurs mit myNOTES (Rezension)

Als John Lennon einst in der Schule gefragt wurde, was er einmal werden möchte, lautete die Antwort des aufgeweckten Jungen: “Glücklich”. Während der Lehrer noch an Johns Verständnis zweifelte, wusste dieser längst, dass es nicht wichtig war, welche Titel er tragen könnte, sondern dass es viel entscheidender sein würde, das Leben selbst zu begreifen.

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Shark Club von Ann Kidd Taylor (Rezension)

Man nennt sie eine Haiflüsterin. Als Maeve im Alter von 12 Jahren von einem Hai gebissen wird, entwickelt sie für diese Tiere eine derart tiefe Faszination, die aus ihr schließlich eine engagierte Meeresbiologin macht. Maeve taucht in den Ozeanen und schwimmt mit den Haien, um deren Verhalten zu untersuchen. Die junge Frau ist auf der ganzen Welt zu Hause, überall dort wo sich Haie in den Meeren tümmeln. Ihre große Liebe jedoch hat Maeve in Calusa, Florida zurückgelassen. Als sie an ihrem 30. Geburtstag in das Hotel ihrer Großmutter zurückkehrt und dort auf ein kleines Mädchen trifft, das ihr merkwürdig vertraut erscheint, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

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Schmerzfrei leben (Rezension)

Nichts wünscht sich ein kranker Mensch mehr, als Heilung oder zumindest eine Besserung des Gesundheitszustandes, um wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen. Wie man mit Schmerzen umgeht und sie lindert, untersuchten Doreen Virtue und Robert Reeves genauer und wandelten dabei auf alten Pfaden. Naturmedizin und spirituelle Hilfe verbinden sich in ihrem gemeinsamen Buchprojekt “Schmerzfrei leben”, mit dem sie ihren Lesern eine andere Perspektive eröffnen wollen, um Selbstheilungskräfte freizusetzen.

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Bibel kreativ – Das Neue Testament ganz lebendig erfahren (Rezension)

Darf man in der Heiligen Schrift Textstellen markieren? Sollte man in der Bibel gar seine eigenen Überlegungen festhalten? Ist das nicht ein bisschen geschmacklos? Auf gar keinen Fall, meint das Katholische Bibelwerk und setzt sogar noch eins obendrauf. Neben der Einheitsübersetzung des Neuen Testaments, welches im eleganten Gewand daher kommt und viel Raum für eigene Gedanken liefert, präsentiert der Verlag zudem ein äußert inspirierendes Begleitheft voller DIY-Vorlagen und Aufkleber, mit denen sich die Bibel ganz kreativ erkunden und beleben lässt.

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Unwiderstehlich von Adam Alter (Rezension)

Im Jahr 2008 verbrachte ein Erwachsener etwa 18 Minuten mit seinem Handy. Einige Jahre später hat sich diese Zeit verzehnfacht. Der Durchschnittsnutzer starrt inzwischen drei Stunden oder länger pro Tag auf sein Smartphone. Das sind immerhin über 1000 Stunden pro Jahr. Smartphones fressen unsere Lebenszeit. Wir können uns den Alltag ohne sie nicht mehr vorstellen. Die Technik beeinflusst beinah jeden Berufszweig, im Privatleben ist sie nicht mehr wegzudenken. Doch irgendwie hat sie uns auch überrollt. Wir sind süchtig nach ihr, nach den Plattformen, die mit Likes unser Belohnungssystem füttern, nach all dem Blinken und Piepsen, das unsere Antwort erzwingt. “Unwiderstehlich” nennt das der Sozialpsychologe Adam Alter. In seinem Buch geht er den Verhaltenssüchten auf den Grund und beleuchtet neben der Abhängigkeit vom Mobiltelefon, von Social-Media-Kanälen, vom Online-Shopping ebenso die Fitness-Sucht, die Arbeitssucht, den exzessiven Serienkonsum und die Sucht nach Spielen wie World of Warcraft.

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Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand (Rezension)

“Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand” ist ein überaus hoffnungsvolles Buch über Neuanfänge und das schönste und größte aller Gefühle. Glenn Dixons biografische Schreibe, die sich wie ein Netz um den Kern aus der dramatischen Verbindung zwischen Romeo und Julia legt, katapultiert Shakespeare in die Moderne und macht ihn als Empathen gegenwärtig. Der Lehrer Glenn wird durch seine Leidenschaft für das Shakespeare-Drama für seine Schüler, von denen er immer wieder berichtet, zum Transformator ihrer eigenen Gefühle. Mit “Romeo und Julia” hilft er ihnen sich selbst und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen. 

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