Du sollst frei sein

Berufliches Scheitern und ein Burn-Out zwingen Cornelia Schmid ihr Gottesbild zu überdenken. Jahrelang hielt sie Gott für eine angsteinflößend Autorität, die statt Stabilität Unsicherheit bringt. Meint Gott es wirklich gut mit mir? In ihrer persönlichen Krise findet sie für sich neue Antworten, mit deren Auswirkungen sie so nie gerechnet hätte.

Viele Jahre lebt Cornelia Schmidt ein angepasstes Dasein. Sie trägt Kleidung, von der sie glaubt, dass Christen diese so anziehen müssen, lebt Tradition, denen sie sich verpflichtet fühlt. Sie macht das, was man eben so tut. Und sie folgt Regeln, deren Sinn sich ihr oft nicht erschließt. Gesetzlich-religiös, aber ohne Kraft. Sie baut wie die Israeliten Pyramiden für Menschen. In „Du sollst frei sein“ erzählt die Autorin davon, wie ihr es gelingt ihren Träumen auf die Spur zu kommen und dabei nach Hause – in eine neu gewonnene Freiheit zu gelangen.

Cornelia Schmid schreibt sehr leidenschaftlich von ihrer Befreiung aus der Zwanghaftigkeit ungesunder Glaubenssätze, von der Lösung aus krankmachenden Mustern und ihrem Abschied vom Leistungsdenken. Der Titel ihres Buches klingt beinah wie ein Gebot. Du sollst – frei sein. Die Verknüpfung biblischer Erkenntnisse mit dem Alltag fordert auch das Gegenüber heraus, einmal mehr frei von fremden Ansprüchen, ganz unverstellt in sich hinein zu hören. „Du sollst frei sein“ enthält viele motivierende Denkanstöße, die sich herauslesen lassen aus dieser persönlichen Reise einer mutigen Frau in eine neue Freiheit, in der Gott die Hauptrolle spielt.

Du sollst frei sein
Cornelia Schmid
SCM Verlag

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