Inka Hammond: Tochter Gottes, erhebe dich

Die Zeiten sind herausfordernd. Für alle. Für viele Frauen waren sie das allerdings schon vor Corona. Das Gefühl von Zerbrochenheit bebt in vielen Seelen und die alten Wunden sind es, die unsere gegenwärtigen Schritte lähmen. “Tochter Gottes, erhebe dich” – dazu ruft Inka Hammond auf. In persönlichen Worten erzählt sie, wie sie Dank ihrer Verbundenheit zu Gott zu neuer Stärke fand und wie andere Frauen von ihren Erfahrungen und Einsichten profitieren können.

Den Schutt und die Trümmer wegräumen – an diese Aufgabe macht sich Inka, als nächtliche Angstattacken ihre Fassade endgültig zerbröckeln. Da hat die vierfache Mutter schon einen Klinikaufenthalt und eine eher halbherzig durchgeführte Therapie hinter sich. In der Traumatherapie lernt sie Wunden freizulegen und sie anzusehen. Vor allem aber erlaubt sie Gott, sie von innen neu und heil zu machen. Denn ohne ihn funktioniert ihr Leben nicht. Bequeme, oftmals ungesunde Komfortzonen verlassen, aufstehen, um im Licht Jesus zu leuchten, das ist Inkas Wunsch für alle Frauen.

Vom Waisenkind zur geliebten Tochter

Ein wortgewaltiges Statement liefert Inka Hammond in Tochter Gottes, erhebe dich. Das Buch ist eine Einladung, die Beziehung zu Jesus zu vertiefen, Hindernisse fortzuräumen und zu erstarken, die Weiblichkeit wiederzuentdecken und auch das Mutterdasein zu zelebrieren. Die Autorin zeigt uns ihren eigenen Weg aus der Depression zurück in einen inneren Garten, in dem die Fülle des Lebens neu entdeckt und daraus geschöpft werden darf. Der Schatz, der darin wirkt, kann mutig machen, um für die Liebe und eine gerechte Welt zu kämpfen. Neben christlichen Werten kommen in allen Kapiteln auch psychologische Ansätze nicht zu kurz. Vor allem aber ist Tochter Gottes, erhebe dich eine Liebeserklärung an Gott und alle Töchter dieser Erde.


Buchinformation:
Tochter Gottes, erhebe dich

Inka Hammond
SCM Verlag

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