Jungs-Mamas (Rezension)

Glitzerhaarspangen zwischen frisch geflochtene Zöpfe stecken. Prinzessinnenkleider anprobieren. Puppenstuben aufbauen und bestücken. Vielleicht sind das Sehnsüchte so manch einer Jungsmutter. Ohne Klischees bedienen zu wollen, aber Jungs haben doch meist und überwiegend etwas ganz anders im Sinn als Feenstaub und Einhornmagie. Keine Grund für ein melancholisches Was-wäre-wenn-Szenario, meint Heidemarie Brosche. Wie großartig das Leben mit kleinen und großen Kerlen ist, davon erzählt die Autorin in ihrem herrlich herzlichen Buch “Jungs-Mamas”.