Adventskalender-Ideen aus dem Hause arsEdition: Adventsbücher zum Aufschneiden

(Beitrag enthält Werbung)

Die Jahresuhr tickt sich ihrem Ende entgegen und wir sehen sie bereits durch das trübe Novembergrau glitzern: die Adventszeit. Manch einer mag da den Kopf über den Händen zusammenschlagen im Hinblick auf all die Pläne, Termine und Besorgungen. Denn so schnell scheint stets die Zeit zu verrinnen und plötzlich ist er da, dieser Heiligabend, an dem wir nach Luft schnappen und uns wünschen, wir hätten es mal weniger turbulent getrieben mit jenem Vorweihnachtsprogramm. Wäre dies nicht ein guter Vorsatz für die kommenden vor uns liegenden Adventswochen? Einfach mal tief durchatmen, zurücklehnen und wenn es nur ein paar Minuten täglich sind und dabei vielleicht eine schöne Weihnachtsgeschichte genießen, die uns lehren könnte, wie kostbar diese, unsere Zeit doch ist…

Sich überraschen lassen, ein kleines Geheimnis lüften. Das verbinden wir immer noch mit dem Öffnen eines Adventstürchen. Doch statt Schokoladentäfelchen oder Pralinen sind die Kalender von arsEdition prall gefüllt mit etwas anderem, das vielleicht auch etwas länger zu sättigen mag: nämlich ausgewählter Weihnachtsliteratur. Besinnlich, heimelig, romantisch, weise, nostalgisch und humorvoll geht es in den Adventsbüchern zum Aufschneiden zu. Hier tummeln sich Autoren vergangener Jahrhunderte und der Gegenwart, um uns ihren ureigenen Geist der Weihnacht zu zeigen. Und das Tag für Tag bis zum Heiligabend.

Eine Auswahl möchte ich euch heute gerne zeigen. Ob wohltuende Gutenachtgeschichten*, literarische Behaglichkeiten zur winterlichen Kaminstunde* oder fabelhafte Frauengeschichten*, stimmungsvoll sind die Sammlungen in jedem Fall.

Louisa May Alcott erzählt von Betty und ihren Schwestern. Oscar Wilde berichtet über den sehnsüchtigen Flug einer vornehmen Rakete. Janina David ermutigt uns, unbedingt an den Weihnachtsmann zu glauben. An das Weihnachtsfest der Großmutter erinnert sich Selma Lagerlöf. Weihnachtsklassiker wie “Der Tannenbaum” von Hans Christian Andersen, Theodor Storms “Knecht Ruprecht” oder Hans Falladas “Lüttenweihnachten” fehlen ebenso wenig wie Charles Dickens Ebenezer Scrooge Bekehrung zum Menschenfreund.

Die Adventskalender zum Aufschneiden öffnen die Türen zu verwunschen Schauplätzen, machen die skurrilsten, die wunderbarsten Charaktere lebendig und garantieren uns vor allem eins – die schönsten Geschichten zur Weihnachtszeit. Feine Grafiken und ausgewählte Zitate runden die Sammlungen ab.

Noch mehr Kalender findet ihr übrigens bei arsEdition*.


*) Hier gelangt ihr zur Verlagsseite von arsEdition.

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