Wirklich wahre Weihnachtsgeschichten von Margret Rettich (Kinderbuchliebling)

Die allerschönsten Weihnachtsgeschichten von Margret Rettich hat der Ueberreuter Verlag in einem Band versammelt. 24 Klassiker, die gern Tag für Tag während der Adventszeit genossen werden dürfen, stimmen nicht nur die Kinder auf das Weihnachtsfest ein, sondern lassen auch in uns Erwachsenen nostalgische Gefühle beim Vorlesen aufsteigen.

rettich

Wir starten mit der „Geschichte vom Weihnachtsbraten“, in der eine einsame Gans am Strand gefunden wird. Ein Ehepaar nimmt sie bei sich zu Hause auf, in der Absicht, sie am Weihnachtstag als Festessen auf den Tisch zu stellen. Doch viel Nächstenliebe und Gutmütigkeit durchkreuzen bald den Plan.

Dann ist da noch Georg, der Weihnachten erst im Mai feiert, weil seine Eltern sich gestritten haben. Elsie dagegen bleibt am Weihnachtsabend im Klo stecken. Ihre fünf Brüder tun ihr Möglichstes, damit sie bis zur Bescherung wieder freikommt. Bei der langweiligen Tante Trude geht es endlich einmal turbulent zu, als die Kinder den Lametta behangenen Baum auf die Kaffeetafel stoßen. Der Ableser von den Stadtwerken wünscht sich einen Stromausfall an Weihnachten, damit alle einmal gemütlich und ungestört von Fernseher & Co. zusammensitzen können.

In Margret Rettichs Geschichten heißen die Kinder noch Hansi und Nanni, mürrische Erwachsene werden zu Weihnachtsfreunden und Tiere liebevoll vermenschlicht. „Wirklich wahre Weihnachtsgeschichten“ ist ein Buch, mit dem es sich gemütlich machen lässt. Heiter erzählt, mit vielen traditionellen Elementen, ohne angestaubt zu wirken, schenkt Margret Rettich kleinen und großen Kindern ein buntes Geschichten-Sammelsurium an Weihnachtsvorfreude.

Informationen zum Buch:

Wirklich wahre Weihnachtsgeschichten
Margret Rettich (Autor), Rolf Rettich (Illustrator)
Ueberreuter Verlag

empfohlenes Lesealter: ab 6 Jahren

160 Seiten
ISBN: 978-3-7641-5129-4
Preis: 12,95 Euro

8 Gedanken zu “Wirklich wahre Weihnachtsgeschichten von Margret Rettich (Kinderbuchliebling)

  1. Das kommt mal für nächstes Jahr auf die Liste. Ich habe nicht das Gefühl, dass man in USA so viel aus Weihnachten macht … die haben nur am 25. frei und dann müssen sie schon wieder arbeiten. Wie soll da „Hygge“-Stimmung aufkommen? Wenigstens macht mein Bruder einen schönen Baum. Er hat all den Schmuck von meiner Grossmutter.

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