Mit der Lernraupe zum Vorschulkind: Ich kenne die Buchstaben

Die Reihe Lernraupe aus dem Verlag arsEdition pflastert uns den Weg in Richtung Vorschule. Das Set „Ich kenne die Buchstaben“ weckt bei den großen Kindergartenkindern das Interesse, selbstständig erste Wörter zu bilden. Auf ganz spielerische Art werden Moosgummi-Buchstaben auf vorgestanzten und bunt bebilderten Karten zu Wörtern gelegt. Die Auswahl beschränkt sich dabei vor allem auf einfache Begriffe, die den Kindern bekannt sind (zum Beispiel Mond, Katze, Dino, Ball) und sich durchaus großer Beliebtheit erfreuen (Pizza!). Die kürzesten Wörter mit drei Buchstaben, wie Zug und Oma machen den Einstieg leicht. Kleine Buchstaben-Profis dürfen sich an längeren Wörtern, wie Nashorn, Laterne oder Giraffe versuchen.

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Big J. zeigt mit seinen fünf Jahren mittlerweile Interesse an den Buchstaben und übt auch schon das Schreiben seines Namens. Post, ADAC und Polizei gehören außerdem für meinen Ältesten zu den interessantesten Wörtern. Mit dem Lernraupen-Set darf er schon mal Schulluft schnuppern.

lernraupebuchstaben

Es wird gesucht, sortiert, gepuzzelt – bis alles passt und die Buchstaben zusammen gefügt sind. Big J. ist mächtig stolz auf sein erstes gelegtes Wort.

Das Lernset „Ich kenne die Buchstaben“ will Vorschulkindern unterstützen, ein Gefühl für die Schriftsprache zu bekommen. Buchstabenkenntnis, Sprachentwicklung und erstes Lesen werden dabei gefördert.

Neben den 43 farbigen 3D-Buchstaben und 21 Bildkarten, liegt auch ein Aufgabenheft bei, das die Kinder anregt, ihre Kenntnisse zu vertiefen. Von der ABC-Kette bis zum Finden von Reimpaaren oder dem Buchstabentausch finden Kinder gemeinsam mit ihren Eltern einige schöne Spiele, die gleichsam lehrreich wie unterhaltsam sind.

Informationen zum Set:

Lernraupe – Ich kenne die Buchstaben
Helge Glatzel-Poch
arsEdition

empfohlen ab 5 Jahren

ISBN: 978-3-8458-2128-3
Preis: 15,00 Euro

2 Gedanken zu “Mit der Lernraupe zum Vorschulkind: Ich kenne die Buchstaben

  1. Das finde ich grosse Klasse! Als ich klein war, herrschte noch dieser Geist vor, dass man die Kleinen nicht überlasten sollte. Man riet meinen Eltern sogar, mit der Einschulung zu warten, weil ich nur zwei Monate vorher sechs Jahre alt geworden war. Zum Glück haben sie da nicht mitgemacht.
    Ich wollte gerne selber lesen können, musste es mir aber selber beibringen. Ich weiss nicht mehr, wie das passiert ist, auf einmal konnte ich es, vor der Einschulung.
    Wenn Kinder selber gerne etwas lernen wollen, sollte man sie nicht hindern, finde ich. Hm, vielleicht nicht gleich „der kleine Chemiker“ … 😉

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