Gwendolin Giraffenkind – Kinderbuchliebling der Woche

Little J. hat die ersten Tage der Eingewöhnung in der Krippe gut gemeistert. Eigentlich wollten wir die Woche am Freitag mit einer Impfung abschließen, aber dazu kam es nicht. Der Schnupfenzwerg hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir den Termin verschoben haben. Jetzt heißt es auskurieren. Ich habe am Wochenende ein Kinderbuch aus dem Regal geholt, dass bei kleinen und großen Wehwehchen ein bisschen zu trösten vermag.

buch-gwendolin

Gwendolin fühlt sich nicht gut. Die kleine Giraffe sitzt am Tisch mit ihren Elten und mag nichts essen. Die Ohren hängen, die Augenlider sind schlaff. Schnell wird Gwendolin von der Mama ins Bett gebracht und dann heißt es erst mal Fieber messen. Das ist nichts, was Kinder besonders toll finden. Aber im Schiebe- und Entdeckerbuch Gwendolin Giraffenkind sind es die kleinen Leser, die der Giraffenmama einmal beim Fiebermessen helfen dürfen. Little J. greift nach dem Pappschieber und lässt das Thermometer auf 40 Grad steigen. Als die Giraffe den Mund aufmacht und ihre rote Zunge zeigt, wissen wir Bescheid, warum sie sich so krank fühlt. Aber gegen Halsschmerzen hilft Papas Tee, viel Schlaf und eine Menge Trost. Und dann:

Morgen früh, du wirst es seh’n, wird es dir schon besser geh’n.

Das wissen wir nur zu gut, Nicht nur die Medizin allein ist wichtig, sondern auch der Zuspruch. Er schenkt uns Hoffnung auf Besserung.

Bleibt gesund und habt es fein!

 

2 Gedanken zu “Gwendolin Giraffenkind – Kinderbuchliebling der Woche

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