christlicher Glaube, Feature, Gedanken

Corona im Familienalltag – Zwischen Krise und Chance

Seit Wochen blicken wir mit Sorge auf jenes neue Virus, das ganze Städte in einen vermeintlichen Stillstand treibt. Uns Menschen teilt Corona ein. Zwingt die einen zum Innehalten, andere rotieren unermüdlich, kümmern sich um die Gesundheit, halten die Ordnung aufrecht und versorgen uns mit Lebensmitteln. Ich bin dankbar dafür. Für eben jene Menschen, die jetzt an vorderster Front stehen, während wir zu Hause bleiben. Dass jenes #stayathome so bedeutsam werden könnte, um Leben zu schützen, hätte sich in einer auf Unterhaltung und Konsum basierenden Gesellschaft wohl kaum einer jemals vorgestellt. Das Virus schubst uns nicht nur in die eigenen vier Wände, es öffnet auch eine Tür, in einen Innenraum. Wir können uns ablenken oder nachschauen, was wir darin finden.

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Rezepte

Zitronen-Buttermilch-Kuchen

Als Vitaminbombe kommt dieser Zitronen-Buttermilch-Kuchen vielleicht nicht daher. Von der geriebenen Zitronenschale, die in den Kuchenteig kommt, bleiben bei 180 Grad im Ofen nicht wirklich viele Vitamine übrig – aber die Öle der sonnigen Frucht entfalten ihre ätherische Wirkung beim Backen. Der Geschmack ist bombastisch. Den Saft der ausgepressten Zitrone genießt man am besten im Tee – so findet sich eine Balance zwischen Genuss und Gesundheit.

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DIY

DIY: Blumen aus Filz

Gegen graue Regentage hilft nur viel Vorfreude auf den Frühling. Und der kommt bestimmt. Bei uns daheim erst einmal in Form von Filzblüten in Ranunkel-Optik auf einem Kranz. Den kannst du einfach nachbasteln …

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Bücher

Marianne Sägebrecht: Ich umarme den Tod mit meinem Leben

Was bedeutet Tod in unserer Gesellschaft? Für die allermeisten ist er ein Schreckgespenst, vor dem man sich fürchtet, andere begegnen ihm mit cooler Ignoranz, versuchen ihn auszusperren, bis der Tod daran erinnert, dass er eben doch eine Tür ist, durch die wir alle gehen müssen – wie wir hindurchgehen, das ist eine andere Sache. Marianne Sägebrecht hält nichts von Angst. Ihre Beziehung zum Tod beginnt mit dem Leben.

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Bücher

Rückkehr nach Old Buckram

Als Henrys hochintelligenter Vater nach vielen Jahren nach Old Buckram heimkehrt, tut er es für die kranken, alten Eltern, für die schwangere Ehefrau, nicht weil er sich hier wohl fühlt. Es ist ein Ort, an dem er zeitlebens ein Fremder bleibt. Zu klug, zu ambitioniert für eine verschlafene Kleinstadt in den blauen Bergen North Carolinas und all die Bewohner, vor allem für die Mutter, die ihn nicht versteht. Zusehends ergibt er sich seiner Besessenheit zu schreiben, große Worte aneinander zu fügen, die jedoch weder Erfolg noch Frieden bringen. Seine Zerrissenheit lässt ihn schließlich einen allerletzten Schritt tun, der für die Familie zum Abgrund wird.

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